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BERUFSGRUNDSTUFE „KREATIVES GESTALTEN", LANDESBERUFSSCHULE FÜR HANDWERK UND INDUSTRIE, BOZEN

Seit Beginn des Schuljahres beschäftigen wir uns mit dem faszinierenden Material Ton. Wir sind die 10 SchülerInnen der BGS-KG Bozen, und haben uns zum Thema Boden gefragt worin die Faszination von Lehm besteht. Unser fächerübergreifendes Projekt zeigt die Verwandlung von Lehm, bzw. Ton in seinen geologischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften als plastisch formbares Material zum durch das Feuer zu Stein gewordenen Objekt.
Bei der Präsentation mit Videoclips, Quiz, Powerpoint Einblendungen und Mini-Workshop laden wir zu einer interaktiven Runde ein, die die Ergebnisse unserer Nachforschungen und Experimente  in 4 Themen vorstellt:
• Historische Nachforschungen über die Verwendung von Lehm in Südtirol
• Verschiedene Tone und ihre geologische, mechanische und chemische Analyse
• Experimente: Ton mit verschiedenen organischen und syntetischen Materialien  
• Brand der Arbeitsproben im selbstgebauten Lehm-Papier-Ofen

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Wenn der Boden rutscht...

Projektarbeit der Klasse 4AOberschule für Landwirtschaft Auer

Ausgehend vom schiefen Turm von Pisa und anderen im In-und Ausland weniger bekannten in Schieflage gekommenen Gebäuden, befassten wir uns bei der Projektarbeit zum Thema Boden mit der Beziehung zwischen Boden und Bauen. Wir gingen der Frage nach, welchen Einfluss Bodenarten, Setzungsverhalten, Bodenleben und Bodenwasser auf die Errichtung von Gebäuden haben. Über Bodengründung, Statik und Fundamente wollten wir Näheres herausfinden. Außerdem sollte ein Profil des idealen Bodens erstellt werden, der allen Anforderungen entspricht.

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"Die Filterwirkung des Bodens"

Klasse 3B Gewerbeoberschule Bruneck

In unserem Projekt beschäftigen wir uns mit den verschiedenen physikalisch-chemischen und biologischen Eigenschaften des Bodens. Als besonderen Schwerpunkt untersuchen wir die Filterwirkung des Bodens genauer, d.h. wir überprüfen die Wirksamkeit verschiedener Bodentypen als Biofilter für verschiedenste (Schad)stoffe. Dazu bedienen wir uns einer selbst gebauten Filtrationsvorrichtung und verwenden unterschiedliche chemisch-physikalische sowie mikrobiologische Untersuchungsmethoden. Zusätzlich beschäftigen wir uns auch mit der Wechselbeziehung Mensch-Boden und berücksichtigen in diesem Zusammenhang auch historische und kulturelle Aspekte des Themas.

 

 
 
 

3A Oberschule Landwirtschaft Auer
 
Die Besucher wandern durch abgedunkelte, enge Gänge und erreichen auf diese Art mehrere Räume, sie sollen ein Gefühl für den engen Lebensbereich Boden  bekommen.
In den Gängen und kleinen Räumen versuchen wir die Vielfalt des Bodenlebens zu vermitteln und auch die  Bedeutung dieser Welt für den Kreislauf der Natur. 
In jedem Raum behandeln wir ein eigenes Thema:
- Raum 1: Hier konfrontieren wir den Besucher mit der Vielfalt und Bedeutung der Bodenwelt
- Raum 2: das ist die Abteilung für Bodentiere, die mit freiem  Auge sichtbar sind (Makrofauna)
- Raum 3: unter Mikroskopen, aber nicht nur lernt man kleinere Bodenbewohner und ihre Rolle kennen (Mesofauna)
- Raum 4: hier beschäftigen  wir uns mit den allerkleinsten Organismen, und ihrer enormen Bedeutung für den Nährstoffkreislauf (Mikrofauna und Flora)
- Raum 5: „Versuchslabor" und Informationszentrum.
Es gibt Anschauungsmaterial, Terrarien, Modelle, Mikroskope und Präparate, Plakate, interaktive Spiele mit Fragen und Belohnungen für richtige Ergebnisse.
Zu Beginn werden Fragen aufgeworfen, Behauptungen aufgestellt, Neugierde geweckt. Die
Antworten, Lösungen und Bestätigungen findet man im dann im weiteren Verlauf .
Ein besonders konzipiertes Quiz hilft dabei, möglichst viel zu sehen und das neue Wissen zu überprüfen. Die richtige Auflösung wird belohnt.
Unser Projekt kann also als interaktive Ausstellung bezeichnet werden, und kann jederzeit während der Öffnungszeiten besucht werden.
Für Führungen, Anleitungen und Informationen werden 7 – 8 Schüler und eine Lehrerin anwesend sein.
 
 
 

Die Klasse 2 C des „Pädagogischen Gymnasiums Josef Gasser" in Brixen hat als zentrales Thema zum Projekt des Boden den Regenwurm gewählt.
 
Wir haben unser Projekt in mehreren Bereichen eingeteilt:
Biologie: Dieser Bereich erforscht den Aufbau, die Fortpflanzung, die Fortbewegung, die Ernährung und die Feinde des Regenwurmes.
Ökologie: Hier versuchen wir Aufbau und Entwicklung des Bodens, seine Eigenschaften, das Verhalten und den Lebensraum des Regenwurms zu ergründen.
Chemie: Sie befasst sich mit der Bodenchemie. Anhand einiger Experimente möchten wir einige Eigenschaften des Bodens sichtbar machen.
Schließlich präsentieren wir die Ergebnisse in einem Comic. Das Besondere daran ist, dass der Sohn der Regenwurmfamilie „Lumpricus" sehr neugierig ist und alles über sich und seinen Lebensraum wissen will. Durch die Antworten der Eltern wird dem Zuschauer ein Einblick ins Leben der Regenwürmer gewährt. Anhand einiger Schautafeln und eines Quiz versuchen wir weiters Informationen weiterzugeben.
 
 
 
Klasse 2B Oberschule für Landwirtschaft Auer
 
Wir, die Klasse 2.B der Oberschule für Landwirtschaft, haben uns seit drei Monaten mit dem Projekt "Boden" im Rahmen der Fächer Naturkunde, Chemie und Landwirtschaftliches Betriebspraktikum auseinandergesetzt.
Zuerst wählten wir einen Boden aus (Gartenboden) und haben ihn physikalisch, chemisch und biologisch charakterisiert. Dafür verwendeten wir immer gesiebten Boden. In verschiedenen Gruppen befassten wir uns mit einzelnen Sachbereichen, hauptsächlich mit den Mikroorganismen im Boden.
In einem groß angelegten Versuch untersuchten wir die Auswirkung von Kupfer, Ölen, Diesel, Stickstoff, organischem Dünger und der Zugabe von Mikroorganismen auf das Bodenleben.
Um entsprechende Ergebnisse zu erhalten, ermittelten wir unter anderem die Bodenaktivität, führten den Kressetest durch und bestimmten die Gesamtkeimzahl von Bakterien und Pilzen.
Die Flut von Daten haben wir protokolliert, gesammelt und ausgewertet. Außerdem wurden die gesamten Tätigkeiten rund um unser Projekt mit Fotos und Kurzfilmen festgehalten.
 
   
 
 
 
Liceo classico "G. Carducci" con annessi Liceo Scientifico "B. Pascal" e Liceo Pedagogico
 
Kurze Beschreibung des Vorstellung
? Ausstellung von Gegenständen, Phänomenen und ihren Darstellungen
? Experimente zum Thema  Boden (physikalisch, chemisch, biologisch)
? Multimediale und graphische Exponate  (Dias, Plakate, Videofilme, Multimedia für PC)
Das Publikum kann entweder den für die Klasse reservierten Raum selbständig besuchen oder an einer etwa 30 minutigen Führung teilnehmen. Wiederholungen der Führung im Verlauf des Tages können vereinbart und vorbestellt werden.
An jedem Ausstellungstag ist eine Gruppe von jeweils 6 Schülern anwesend.
Abstract/ Zusammenfassung
Die nahe/fernere Umwelt kann eine unendliche Quelle von Anregungen für die Erforschung und die Darstellung sein. Unser Ziel ist es, die Vielfalt der Gesichtspunkte und Beziehungen darzustellen, welche sichtbar oder im Verborgenen unsere Welt verbinden. Besonders Berücksichtigung finden dabei anthropische , biotische und abiotische Gesichtspunkte sowie  deren Verflechtung in der hiesigen Umwelt.

 
 
 
 
Liceo Scientifico Salesiani Rainerum Bozen
 
Unsere Arbeit setzt sich das Ziel die Phänomene der durch Niederschläge bedingten Bodenerosion aus mikroskopischem wie makroskopischem Blickwinkel zu erforschen.
Anfangs haben wir uns folgende Fragen gestellt:
Was geschieht mit den einzelnen Elementen, aus denen sich der zusammensetzt während der Erosion?
Wie kann man Bodenerosion auf Abhängen einschränken?
Wir haben versucht anhand einiger Versuche Antwort auf diese Fragen zu finden. Die Einsichten, die wir aus diesen Versuchen gewonnen haben, ergeben ein theoretisches Modell, das die charakteristischen Phänomene von Erosion beschreibt.
Wir haben einen künstlichen Abhang in verkleinertem Maßstab nachgebaut. Unter Verwendung sandigen Materials von jeweils unterschiedlicher Korngrõße haben wir die Menge erodierenden Materials im Verhältnis zur Niederschlagsstärken, die mittels Gießkanne simuliert wurden, analysiert.
Das Verhalten der einzelnen Sandkõrner in den simulierten Situationen haben wir aus verschiedenen Einstellungen gefilmt.
Die Analyse der Filmaufnahmen ergab drei verschiedene Arten von Bewegung der einzelnen Elemente: Abgeiten, Rollen und Tragfähigkeit.
Wir haben dann auch Laborversuche durchgeführt um besser zu verstehen, welche Rolle die beteiligten Kräfte bei den einzelnen Bewegungsarten spielen.
Um alle diese Phänomene zeigen zu können, haben wir Computeranimationen geschaffen. Hier werden zur Veranschaulichung der Bewegungsabläufe die einzelnen Elemente in angemessener Vergrößerung dargestellt und die einwirkenden Kräfte können direkt in Aktion beobachtet werden.
 

 
 

ein Projekt der Klasse 1 Gym des Humanistischen Gymnasiums „Walther von der Vogelweide", Bozen
 
Wir untersuchen in unserem Projekt verschiedene Auswirkungen, die die Aktivitäten des Menschen auf den Boden haben. Diese Auswirkungen sind unterschiedlich, je nachdem wie der Mensch den Boden nutzt. Hierbei unterscheiden wir in unserem Umfeld zwei Nutzungsformen:
a) Die Besiedlung des Bodens durch den Menschen.
b) Die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens.
Beim Thema Besiedlung untersuchen wir zum einen die zunehmende Versiegelung des Bodens in Bozen anhand von historischen und aktuellen Karten, aber auch die Belastung durch Schadstoffe, wie z.B. Abgase und Streusalz. Da uns die notwendigen Chemikalien für eine direkte Bodenanalyse fehlen, untersuchen wir die Auswirkungen der Schadstoffe experimentell an Pflanzen und Bodenmikroorganismen.
Beim Thema landwirtschaftliche Nutzung untersuchen wir die Auswirkungen unterschiedlicher Dünger (z.B. Mineraldünger, Kompost) auf den Boden, bzw. die Pflanzen und Mikroorganismen. Außerdem möchten wir anhand von Interviews unterschiedliche Auswirkungen von biologischer und konventioneller Landwirtschaft auf den Boden herausfinden.
In den Mythen verschiedener Völker wird dem Boden eine wichtige Rolle für das Leben zugesprochen. In einer Gegenüberstellung unserer Untersuchungsergebnisse mit den Mythen möchten wir herausfinden, ob der Boden heute noch eine ähnliche Bedeutung für uns hat.

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Erde große Mutter

Klasse 4A, Humanistisches Gymnasium „Carducci“ - Bozen

Für dieses Projekt haben die Schüler der Klasse IVA zuerst recherchiert
und sich mit dem Element „Boden" auseinandergesetzt. Die Schüler haben
den heutigen Zustand des Bodens in der Landwirtschaft durchdiskutiert
und sind zu dem Schluss gekommen, dass heute durch Pestizide oder
andere Chemikalien die Erde vergiftet und die Lebewesen im Boden nicht
mehr leben können.
Andere Thematiken wie die globale Umweltzerstörung, die Rodung der
Regenwälder und andere Eingriffe in die natürlichen Abläufe, wurden
behandelt.
Um das Thema zu erweitern und den Schülern mehr Möglichkeiten und
Freiheiten zu geben, haben die Schüler die „Erde" dann noch auf die
Themen „Welt und Heimat" erweitert.
Jeder Schüler hat sich auf seinen Text konzentriert, ihn übersetzt,
einen kleinen Kommentar geschrieben und Zeichnungen gemacht.
Das Resultat unserer Arbeit:
a)   Eine Sammlung von Texten zum Thema „Erde"  (Lieder, Gedichte, Weisheiten   der   Indianer,   Sagen   oder   Märchen),   welche   von   den Schülern kurz vorgestellt werden.
(Computer Projektor mit Leinwand, Audio und Video).
b) 2 kleine Präsentationen auf DVD zur Ansicht auf 2 fixen Computern. Die Schüler haben von Anfang Februar bis Ende März 2004 zwei Stunden die Woche sich mit dem Thema befasst.
Die   Schüler   erhoffen   sich   vom   Wettbewerb   viel   Spaß   bei      der Präsentation und die Ehre daran teilgenommen zu haben.

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Warum Lehm?

Boden rutscht

Filterwirkung

Bodenleben

Underground hero

Es lebe der Boden!

Erde: Gesichtspunkte

Was bewegt sich unter uns?

Grundlage des Lebens

Erde große Mutter


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