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unter der Schrimherrschaft des Ministero degli Affari Esteri

Der erste Preis wird verliehen von:

 

Der Sonderpreis wird gesponsert von:

 

Medienpartner Südtirol:





Das Finale 2008 war unglaublich spannend!

12 Projekte aus Graubünden, Tirol, Südtirol und dem Trentino haben sich Anfang April dem strengen Urteil einer internationalen Jury gestellt!

Am 3. und 4. April wurden in Innsbruck die Projekte auch der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Niveau war erfreulich hoch und machte es der Jury schwer zu entscheiden, welche 8 Projekte einen der hoch dotierten Geldpreise bekommen sollten. Informationen zu den Projekten der Finalisten finden sich unter "Finalisten", Fotos sind auf der Homepage http://picasaweb.google.de/Researchersnight/JungeForscherGesucht zu finden. Die Finalisten haben live in web-blogs über ihre Erfahrungen und Eindrücke berichtet. Weitere Infos zum Finale unter "Wichtige Hinweise". Auskunft geben auch die Wettbewerbssekretariate in Graubünden Academia Engiadina, Südtirol Europäische Akademie Bozen (EURAC),  Tirol Leopold-Franzens Universität Innsbruck und im Trentino Autonomen Provinz Trient.

Diesmal wurde dank der Stiftung Südtiroler Sparkasse der erste Preis auf 4.000 Euro erhöht! Auf dem Foto sind die Preisträger 1 (4.000 Euro), 2 (2.500 Euro) und 3 (2.000 Euro) zu sehen.

Außerdem hat ein Sponsor (die pharmazeutische Firma Eli Lilly Italia) einen Sonderpreis ausgelobt für Projekte im Bereich Genetik und Mumienforschung (3.000 Euro). Leider wurden dazu jedoch keine projekte eingereicht. 

"Eli Lilly ist eine internationale Pharmafirma, die schon seit den 70ger Jahren in die Genforschung investiert. Wir möchten dazu beitragen, Krankheiten zu verstehen und dann Wege zu finden, um Leiden zu lindern oder sogar zu heilen. Heutzutage verstehen wir z.B. immer besser die genetischen Ursachen für Diabetes und arbeiten an individuellen Lösungen für Diabetespatienten.

Eli Lilly Italia fühlt sich inspiriert von Eurem Forschergeist und Enthusiasmus. Wir möchten Euch dazu anspornen, als Forscher von Zellmechanismen und Detektive der Geschichte der DNA oder der Mumienforschung tätig zu werden. Wir sind gespannt auf Eure kreativen Ideen: was macht Euch neugierig, was habt Ihr herausgefunden, wie erklärt Ihr bestimmte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse? Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf Eure Projekte!"

 

Wettbewerb 2005/2006

Jeweils 5 Projekte aus Südtirol, dem Trentino und dem Kanton Graubünden traten am 23. und 24. März zum Finale des Wettbewerbs 2005/2006 an. Eine kurze Vorstellung der Finalisten findet Ihr auf diesen Seiten! Die Finalisten präsentierten ihre Projekte auf Messeständen in den Konferenzräumen der Europäischen Akademie in Bozen.

Aus Südtirol und dem Trentino stellten sich vor allem naturwissenschaftliche Arbeiten dem strengen Urteil der Jury. In Graubünden wurden auch ein Kunst- und ein Musikprojekt würdig für das Finale erachtet. Fotos finden sich unter "Photo Gallery".

Am 24. März 2006 konnten alle Interessierten die Arbeiten der Jugendlichen bewundern und neugierige Fragen stellen. Die internationale Jury hatte die schwierige Aufgabe unter den 15 wirklich hervorragenden Projekten bis zu 8 Preisträger zu bestimmen. Nach langer Diskussion standen die Sieger endlich fest und wurden bei der Prämierungsfeier am 24. März 2006 um 18.00 Uhr im Auditorium der EURAC in Bozen gefeiert. Fotos finden sich unter "Photo Gallery".

Der erste Preis (3.000 Euro) ging an das Projekt "Il robot volante..." von einer Projektgruppe des Europäischen Realgymnasiums Rainerum in Bozen. Den zweite Preis (2.500 Euro) erhielt Annalea Patzen aus Graubünden für ihr Projekt "Das Ernährungsbewusstsein von Jugendlichen...". Der dritte Preis (2.000 Euro) wurde Matteo Franchi aus dem Trentino für sein Projekt "R.Walk..." überreicht. Nachzulesen sind die Abstracts zu den Projekten unter "Die Finalisten".

Die Jury vergab fünf weitere Preise zu jeweils 1.500 Euro. Der vierte Platz ging an das Projekt "Handy und Elektrosmog" des Pädagogischen Gymnasiums Bruneck, der fünfte Platz an die Studie hinsichtlich Aussiedlungsmöglichkeiten des Wolfs im Trentino, eingereicht von Gabriele Bertoldi. Den 6. Preis vergab die Jury an Giovannni Villa (Trentino) für eine Studie über die Zugvögel im Trentino, den siebten Preis an Debora Vogt (Graubünden) mit ihrer Untersuchung über die Ansiedlung von Mäusen im Vorfeld des Morteratschgletschers. Benjamin Hartwig aus Graubünden erhielt den 8. Preis für sein Jazz-Arrangement des Stücks "Rainbow".

Die Ausgabe 2005/2006 wurde unterstützt durch Finanzmittel der Europäischen Union im Rahmen des Programmes INTERREG III A Italien/Schweiz. Sie stand unter der Schirmherrschaft des Ministero per gli Affari Esteri.

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Wettbewerb 2005/2006

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Thema "wasser"

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